Bewegung bringt Lernerfolge
Wieder einmal bringt es einer auf den Punkt – der Rückgang von Lern- und Aufmerksamkeitsfähigkeit heutiger Schüler ist zum Großteil auf die Reduzierung des Sportunterrichts zurückzuführen. Nicht nur ist die Stundenzahl dieses Unterrichtsfachs nicht ausreichend angelegt, es fehlt den Sportstunden auch an Abwechslung.
Oft werden die Schüler nicht ideal gefordert und gefördert, die Spiele oder Übungen sind eintönig und kaum auf die Schüler abgestimmt.
Versäumnisse mit Folgen
Die Folgen sind offensichtlich. In den letzten Jahren hat die Zahl der Schüler, die häufig den Unterricht stören, drastisch zugenommen. So sind nicht nur sie selbst vom Unterrichtsgeschehen abgelenkt, es werden auch alle anderen in Mitleidenschaft gezogen.
Die Zahl dieser „Störer“ könnte durch mehr Bewegung und Sport im schulischen Umfeld deutlich gesenkt werden. Denn Bewegung hat nachweislich mehrere Effekte, die sich positiv auch auf Sozialverhalten und Konzentrationsvermögen auswirken.
Bewegung bedeutet mehr als physisches Training
Zum einen führt Bewegung zu einer besseren Durchblutung. Und was mehr durchblutet wird, leistet bekanntlich auch mehr. Jeder weiß auch, dass etwas, das regelmäßig geübt wird, mit der Zeit auch leichter fällt. Synapsen sind die Grundlage für bessere Leistungsfähigkeit. Sie sorgen dafür, dass Vorgänge schneller ablaufen, dass neue Zusammenhänge schnell erfasst werden. Und die Neubildung von synaptischen Verknüpfungen tritt ein, sobald eine Hirnregion gezielt aktiviert wird. Bei sportlicher Betätigung profitiert jedoch nicht nur der motorische Rindenbereich, es werden auch andere Bereiche, z.B. emotionale oder psychosoziale, positiv beeinflusst und somit „trainiert“.
Bewegung führt desweiteren immer – wenn auch, abhängig von der Intensität, in verschiedener Konzentration – zur Ausschüttung von Endorphinen, die zu einer Verbesserung der Stimmung beitragen. Und ein gutgelaunter Start in die nächste Unterrichtsstunde kann viel bewirken. Dies macht sich in den Stunden direkt nach dem Sportunterricht auch markant bemerkbar. All das, was die physische Anstrengung auf psychischer Ebene bewirkt, ist hier genau zu erkennen: Die Schüler sind motivierter, aufmerksamer, ihre Assoziationsfähigkeit steigt und das in diesen Stunden Gelernte bleibt dauerhafter verwurzelt.
Höchste Zeit, etwas zu verändern!
Obwohl der Zusammenhang sogar in unserer Sprache dargestellt wird – denkt man an Wörter wie erfassen oder begreifen – scheint die Dringlichkeit dieser Thematik von den zuständigen Instanzen noch immer nicht realisiert worden zu sein.
Quelle: Prof. Dr. Dr. J.Weineck unter
http://www.dslv-bayern.de/cms/front_content.php?idcat=7&idart=21
Es ist also an der Zeit, den Sportunterricht in seiner jetzigen Form zu überarbeiten. Es braucht Innovationen, gezielte Förderung. Einfach Sportarten, die Abwechslung bieten und Spaß machen – Sportarten wie Sixcup. Denn Sixcup fördert motorische Fähigkeiten, Sozialkompetenz und Teambildung – alles was von den Schülern verstärkt verlangt wird. Und so arbeiten wir ständig an der Bekanntmachung von Sixcup unter Lehrern und Sportpädagogen, damit diese Eigenschaften in Zukunft möglichst vielen Schülern zu Gute kommen können.
Das Aixdrive Team konnte zur Durchführung und Beratung unserer Sixcups Events für Lernwillige die Diplom Pädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Anita Parker gewinnen.
Möchten Sie ihre Angebot in Verbindung mit oder ohne Sixcup Anspruch nehmen, können Sie Frau Anita Parker unter http://www.anitaparker.de/ kontaktieren.
Gerne wird Frau Anita Parker Ihnen ein unverbindliches Angebot unterbreiten.